ChakrenarbeitChakrenarbeit – Als Chakren werden Energiezentren zwischen dem Materiellen- und Astralkörper des Menschen bezeichnet, die durch Energiekanäle verbunden sind. Indische und tibetische Quellen sprechen von ca. 70.000 – 350.000 Energiekanälen im menschlichen Körper – und von 7 Hauptchakren, die ich hier im Detail beschreiben möchte (die zahlreichen Nebenchakren sind hier nicht angeführt).

Ich empfinde die Chakren zumeist als Energiewirbel (vergleichbar mit einem Wasserwirbel), die ein prickelndes, manchmal wärmendes Gefühl auslösen können.

Anmerkungen:

Jeder Mensch ist individuell, deswegen kann auch die Lage der Chakren leicht differieren – die oben angeführten Informationen sind Erfahrungswerte (von mir und Menschen, mit denen ich gesprochen habe bzw. Informationen, die ich in ähnlicher Form in verschiedenen Büchern wiedergefunden habe).

Namein SanskritLage (in etwa)MantraWirkungProblematik
7- Kronen- oder ScheitelchakraSahasrāraAm ScheitelOMSpiritualität, Verbindung mit dem Höheren SelbstSelbsterkenntnis
6- Stirnchakra oder Drittes AugeĀjñāAn der Stirn, zwischen den AugenKSHAMIntuition, Innere Stimme, WeisheitSelbstverwirklichung
5- Hals- oder KehlchakraViśuddhaAm Hals/Im Bereich der KehleHAMKommunikation, Geben/Nehmen, IndividualitätSelbstdarstellung
4- HerzchakraAnāhataAuf Höhe des HerzensYAMOffenheit, Akzeptanz, Bedingungslose Liebe, GüteLiebe
3- Nabel- oder SolarplexuschakraManipūraOberhalb des Bauchnabels, im Bereich Solarplexus (Sonnengeflecht)RAMWille, Macht, Dominanz, Angst, Innere KraftMacht
2- Sakral- oder SexualchakraSvādhisthānaEtwa eine Handbreit unterhalb des BauchnabelsVAMSexualität, LebensenergieLebensfreude
1- Wurzel- oder BasischakraMūlādhāraAuf Höhe des SteissbeinsLAMWille zum Leben, Erdung (Verbindung mit der Erde), eigene ExistenzÜberleben

Jedes Chakra wird in nahezu allen Publikationen einer Farbe gleichgesetzt – diese ist auch in der Grafik oberhalb der Tabelle zu sehen. Aus meiner Erfahrung (und der einige/r anderer Menschen, mit denen ich Gespräche geführt habe) sind diese Farben in den letzten Jahren im Wandel – sei es durch persönliche Weiterentwicklung oder durch Veränderungen in der universellen Energieschwingung. Ich habe den Farben aus diesem Grund auch in der Beschreibung nicht im Detail erwähnt.

Die Chakren und die menschliche Aura

Ich möchte die menschlich Aura, die aus sieben sich gegenseitig durchdringenden Schichten besteht, mit der oft zitierten „Ausstrahlung des Menschen“ vergleichen bzw. gleichsetzen – diese Ausstrahlung ist spürbar (bis hin zu persönlichen Wertungen, ob ich einen Menschen „mag oder nicht“) und äussert sich zumeist in Farbspektren, die uns wie ein Lichtkranz umgibt. Es gibt Möglichkeiten, diese Aura sichtbar zu machen, z.B. durch Aurafotografie – weiters gibt es Erfahrungswerte von Menschen, die sich intensiv mit Energiearbeit, Meditation etc. beschäftigen, die die Aura eines Menschen sehen können.

Aura und Chakren stehen in unmittelbarem Zusammenhang, in Schwingung und Energie – dies möchte ich in der Folgetabelle im Detail anführen.

 

SchichtVerbunden mit ChakraEmpfindungEbene
7 - Ketherischer KörperKronenchakraHöhere ErkenntnisImmateriell
6 - Himmlischer KörperStirnchakraHöhere GefühleImmateriell
5 - Ätherischer NegativkörperHalschakraHöherer WilleImmateriell
4 - AstralkörperHerzchakraBeziehung zu anderen MenschenAstral
3 - MentalkörperSolarplexusDenkenMateriell
2 - EmotionalkörperSexualchakraPersönliche GefühleMateriell
1 - ÄtherkörperWurzelchakraKörperempfindungenMateriell

Wie ich mit den Chakren arbeite:

Chakrenarbeit – Die Einbeziehung der Chakren ist eine der Grundlagen zur Herstellung eines energetischen Ausgleiches zwischen Körper, Geist und Seele. Durch das Erspüren der eigenen Chakren wird das eigene Körperbewusstsein erhöht – ein Weg zum Selbst.

Ich biete aus der Heilmeditation und Lichtarbeit die Technik des Chakrenausgleiches an. Bei Tonglen wird insbesondere mit dem Herzchakra gearbeitet. Im Umfeld der Meditationen biete ich die wunderbare Technik der „Chakra Sound Meditation“ bzw. „Chakra Breathing Meditation“ an – mit dieser Meditation erlernt man durch Verwendung der eigenen Stimme selbständig die Chakren zu erspüren, zu öffnen bzw. auszugleichen.