Der Achtsame Weg

Liebe Menschen,

Schon vor meiner „Spätsommerfrische-Pause“ war das Thema „Wirkungsweise/Auswirkung von Meditation und Achtsamkeit“ ein präsentes Thema für mich …

Während unserer Sommerfrische wurde das Thema für mich – auch aus permanenter Selbsterfahrung und Selbstbetrachtung heraus – noch präsenter.

Was geschieht mit uns, wenn wir uns für einen achtsamen und meditativen Weg entscheiden, wenn Meditation zu einem festen Bestandteil in unserem Leben wird – wenn Meditation unser Leben wird (Meditation in seiner ursprünglichen Bedeutung ist nichts anderes als das „Bewusste Sein im Hier und Jetzt“)?

  • Warum bin ich plötzlich um so vieles lärmempfindlicher?
  • Warum tun mir die Augen nach 2-3 Stunden PC-Arbeit so weh (obwohl ich früher mind. 8 Stunden am Tag am PC gesessen bin)?
  • Warum meine ich meine Umwelt viel intensiver zu spüren, warum meide ich die pralle Sonne zu Mittag, warum weiche ich grossen Menschenansammlungen aus, warum rauscht es in meinen Ohren, wenn ich permanenter „Datenbestrahlung“ ausgesetzt bin?
  • Warum interessieren mich die täglichen Nachrichten in TV, Zeitungen, … nicht mehr?
  • Warum wirkt Alkohol anders auf mich, warum schmeckt mir das Schnitzel nicht mehr „wie früher“?
  • Warum fehlt es mir an Sinn bei (Streit)gesprächen, Diskussionen – warum bedeutet mir das „Wort“ immer weniger?
  • Warum treibt mich die Aussicht auf „Erfolg“ nicht mehr an?

All dies sind Fragen, die ich bei Satsangs, Retreats, Gruppenmeditationen und in persönlichen Gesprächen höre – und Fragen, die ich mir immer wieder selbst stelle.

Den achtsamen und meditativen Weg zu beschreiten bedeutet sich – durch die damit verbundene Erhöhung der eigenen Energieschwingung – für ein BEWUSSTE(RE)S Leben zu entscheiden – mit neuen Möglichkeiten, aber auch Aufgaben. Dieses „höhere Bewusstsein“ gibt uns ein erweitertes Empfinden, öffnet uns für neue (innere) Wahrheiten, lässt uns die Essenz unseres Seins spüren.

Die Erfahrungen, die wir dabei machen, sind für uns neu – die Ratio/die Vernunft bietet uns dafür keine Erklärungen.

Wir dürfen loslassen, wir dürfen annehmen, wir dürfen uns den Aufgaben stellen – intuitiv, denn die Intuition braucht keine Erklärungen … es beginnt in uns selbst.

… habe ich mein „Dharma“ (meine Innere/n Aufgabe/n) gefunden, gibt es kein Zurück – die Aufgaben kommen wieder und wieder, bis sie gelöst sind.

Mit diesem Themen „könnte ich ein Buch füllen“ … hmmm … eigentlich habe ich damit schon begonnen 🙂 … mit den Erfahrungen auf dem achtsamen, bewussten und meditativen Weg und mit welchen Werkzeugen und Hilfsmitteln angenommen und losgelassen werden kann – wie ich bei mir selbst ankommen kann!

#derachtsameweg

Zu diesem Themenkreis möchte ich in nächster Zeit an dieser Stelle gerne immer wieder einmal meine Erfahrungen mit euch teilen …

herz2

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