Drogen/Alkohol und Meditation

Gibt es Ähnlichkeiten im Bewusstseinszustand, den Drogen/Alkohol bzw. Meditation bewirken?

 

Es kann sich sich sehr ähnlich anspüren, jedoch …

 

… wo uns Drogen/Alkohol in Bewusstseinsebenen führen, in denen Projektion und Selbsttäuschung vorherrscht und den wahren spirituellen Weg (auch nachhaltig) blockiert, führt uns Meditation auf direktem Wege zu unserem Inneren Selbst … und darüber hinaus!

Dieses Posting habe ich im März diesen Jahres online gestellt … zum Thema Drogen und Alkohol.

Sind die Bewusstseinszustände, die Drogen/Alkohol bewirken mit dem Bewusstseinszustand in Meditation vergleichbar … bzw. erleichtern z.B. Drogen den Weg?

Ich möchte es „aus aktuellem Anlass“ wiederholen …

… ich durfte vor einigen Tagen einem Reggae-Festival beiwohnen. Von der Rastsafari-Bewegung ist ja bekannt, dass bestimmte Drogen eine gewisse Relevanz haben, damit auch höhere Bewusstseinsebenen erreicht werden sollen bzw. spielen sie auch beim Thema „Heilung“ eine Rolle … was von einigen Musikern ja auch bewusst immer wieder thematisiert und zelebriert wird – so wie auch von einem Teil des Publikums – gemeinsam kollektiv bewusst?

Wir haben das Festival bald wieder verlassen … um eine Erfahrung reicher … im Innen erdrückend leer, ob des Spürens der Umwelt und der „Bewusstheit“ an diesem Ort … und ob der für die eigene Achtsamkeit (für das eigene Wohlbefinden) permanent notwenigen Transformation.

Je bewusster und achtsamer ich mir selbst gegenüber werde, desto trügerischer, zerstörerischer empfinde ich Drogen und Alkohol – man glaubt sich auf dem Weg, versperrt sich aber den Kanal zu seinem Inneren und höheren Selbst – nachhaltig … was bleibt, ist wieder nur ein neues Gesicht des Ego …

Der Weg zu sich selbst braucht keine Drogen, braucht keinen Alkohol – es braucht kein „schönsaufen“ mehr, das Selbst ist wertfrei.

Es braucht dafür ein klares BewusstSein. Die Meditation ist ein wunderbares Werkzeug auf diesem Weg.

 

… ja … und auch der Musikgenuss ist dann ungetrübt, z.B. die Reggae-Musik mit seinem Rhythmus kommt ja direkt aus dem Herzen – das darf man auch spüren

 

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