Am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutzverordnung (DSGVO, weitere Informationen dazu findest du: hier) in Kraft. Es geht in dieser Verordnung um den Schutz deiner persönlichen Daten.

Was bedeutet das für den Meditations-/Achtsamkeitslehrer, was bedeutet das für mein Angebot der (Heil)meditation und was bedeutet das in Folge für DICH, lieber Mensch?

Ich benötige als Meditations- und Achtsamkeitslehrer für mein Tun deine persönlichen Daten nicht. Ich stelle keine Diagnose, benötige keine Krankheitsbilder, keine Krankenakten.

Wir besprechen vor Beginn einer Session dein Befinden, in einem geschützten und achtsamen Raum des Vertrauens. Es wird nichts niedergeschrieben, es bleibt beim gesprochenen Wort, das gemeinsam empfunden und dann gleich wieder losgelassen wird.

Ich begleite dich während einer Session an einen Punkt der „Nichtberührung mit Allem und Jedem“, das ist der Punkt des Wahren und Wertfreien Seins. Dort haben Namen und Daten keine Bedeutung. Du kannst die Ursache deiner Symptome erspüren, z.B. Unwohlsein, Krankheit, unbefriedigende Lebenssituationen und dort beginnt der Prozess der Selbstheilung.

Ich sorge ausschliesslich für einen Wohlfühlraum und beantworte gerne deine Fragen, die wieder vertraulich im geschützten Raum bleiben.

 

Meditation und Datenschutz

 

Mein Angebot findest du: hier, zur Ethik in meinem Tun kommst du: hier

In AchtsamkeitWolfgang Maranius Lugmayr