Permanente Selbstbetrachtung

Permanente Selbstbetrachtung

Es gibt drei Säulen auf dem Achtsamen Weg – auf dem Weg zu sich SELBST

  • Der Yoga der Meditation
  • Bewusste Ernährung
  • Permanante Selbstbetrachtung

Jede für sich, keine ohne die Andere.

Der Yoga der Meditation ist das Sein im Hier und Jetzt, das Leben im Moment, wertfrei und neutral. Bewusste (lebendige) Ernährung lässt uns einen Ausgleich zwischen Körper, Geist und Seele finden – lässt uns heil sein. Permanente Selbstbetrachtung lässt uns als Neutraler Beobachter unsere eigenen Handlungen ganz bewusst sehen.

Ich habe für mich vor einigen Jahren die Entscheidung getroffen, den Weg des „Achtsamkeitslehrers“ zu gehen, er ist mein Dharma.

Gerade in letzter Zeit wird mir immer wieder bewusst, dass die permanente Selbstbetrachtung von geradezu essentieller Bedeutung für den Achtsamen Weg ist.

Du lebst Achtsamkeit, wenn du bei dem bleibst was du tust, jetzt – in diesem Moment. Du bist achtsam, wenn du dich wohlfühlst, der Natürliche Zustand deines Seins. Achtsamkeit ist wertfrei und braucht keinen Grund. Alles andere kommt von selbst.

Ich kann nur „Achtsamkeitslehrer“ sein, wenn ich Achtsamkeit auch lebe. Ich werde mich SELBST nur entdecken, wenn ich achtsam lebe.

Ich kann einen Bewussten Weg nur gehen, wenn ich Achtsamkeit lebe. Ich kann mein „Inneres Selbst nur entdecken, wenn ich Achtsamkeit lebe.

Bin ich achtsam, wenn ich auf meine Ernährung achte, täglich meditiere (auch anderen die Techniken anleite) und dann wieder in die Fallen tappe, dir mir mein Verstand und mein Ego Tag für Tag stellen – wenn ich z.B. „mehrere Dinge gleichzeitig tue, weil es mir an Zeit fehlt“, wenn ich bewerte, belehre, „meine“ Meinung kundtue (und möchte, dass andere sie verstehen und sogar annehmen), weil ich es eben immer so getan habe, weil es zu einem Verhaltensmuster in „meinem“ Leben geworden ist?

Dafür gibt es die Säule der „Permanenten Selbstbetrachtung“, ich betrachte ganz neutral meine Handlungen, ich mache sie mir bewusst.

In jenem Moment, in dem mir bewusst wird, warum ich etwas tue (unmittelbar nach der Handlung bzw. während der Handlung selbst – intuitiv), dass ich z.B. belehrt habe oder in einer Diskussion eine Meinung kundtue und möchte, dass andere sie annehmen, habe ich meinen Verstand/mein Ego und seine Aufgabe „durchschaut“ und es eröffnet sich mir eine neue Welt. Werde ich noch einmal so handeln? Handle ich, weil „ich es schon immer so getan habe“ (unbewusst), handle ich, weil ich ganz bewusst und achtsam eine Erfahrung machen möchte („ich mein Ego in einem klar abgegrenzten Raum spielen schicke“)?

Sind wir uns unserer Handlungen wahrlich bewusst, dann sind wir achtsam, dann sind wir SELBST, dann können Erfahrungen auch achtsam geteilt werden (unterstützen, nicht belehren) … und dann wird sich uns eine neue Welt mit unendlichen Möglichkeiten öffnen … Das Schloss ist offen, die Türe darf geöffnet werden … es beginnt in uns …

Permanente Selbstbetrachtung

Bist du an Wegen zu dir SELBST interessiert? Sei herzlich eingeladen einen Blick auf mein Angebot zu werfen: hier

No comments

Comments are closed.