Stürme sind unser Spiegel

Stuerme

Stürme gab es schon immer und wird es auch geben, wenn wir (die Menschen) schon lange nicht mehr hier sind.

Im Gesamtbild dieser Erde und des Universums exisitieren wir nur einen Wimpernschlag lang, so lange sind wir zu sehen. Was wir während dieses Wimpernschlages durch unser Unbewussutes Sein und Tun verursachen, ist das Verstärken der Stürme. Wir geben ihnen einen neuen Zweck.

Die Stürme setzen nur Zeichen gegen unsere Ignoranz der eigenen Umwelt gegenüber, unserem permanenten Raubbau an ihr.

Die Stürme werden zu einem Spiegel unseres Tuns. Sie zerstören ebenso … und dem Sturm ist vollkommen egal, ob wir bereits während des Wimpernschlages wieder verschwinden, nicht mehr im Spiegel zu sehen sind.

Nach dem Sturm beginnen nun die Aufräumungsarbeiten und auch die Verschwörungstheorien, Ufos haben die Stürme ausgelöst, unterirdische Höllenmaschinen, das Bermuda-Dreieck, ein Loch in unserer Atmosphäre oder die gute alte Sonne.

Das ist alles Ablenkung von der einzig wahren Verantwortung, die wir haben … nämlich die Verantwortung uns selbst gegenüber und damit automatisch auch die Verantwortung gegenüber Mutter und Vater Erde, von der wir ein Teil sind.

  • Was erzeugt denn die Fabrik, die Abgase in die Luft bläst?
  • Wen transportieren denn die tausenden Flugzeuge, die täglich in die Luft steigen und Abgase in die Luft blasen?
  • Landen die Massen von nicht abbaubaren Materialien von alleine im Meer?
  • Verschwindet der natürliche Schutz vor Stürmen, den uns die Natur geschenkt hat, von alleine?
  • Wer schwächt unsere Natur, bringst sie aus dem Gleichgewicht?

 

Die Natur tut das nicht selbst, das sind WIR, jeder von uns, durch unser unbewusstes Handeln. Wir arbeiten gegen das natürlich Gleichgewicht, dessen Teil wir eigentlich SEIN sollten.

Dem Sturm ist es egal, ob wir möglichst billig und viel bauen, damit uns dann alles um die Ohren fliegen kann.

Es fehlt uns an Vorwarnung vor grossen Katastrophen? Dann beobachten wir doch einmal die Tiere. Sie leben in Einklang mit der Natur, wenn wir sie lassen. Sie spüren ihre Umwelt … und wir können das auch, wenn wir ganz bei uns selbst – bewusst – sind.

Der Sturm setzt einfach nur Zeichen, er ist Spiegel.

Es beginnt in jedem Einzelnen von uns!

 

Dazu auch ein Lied der Band Blumfeld:

 

Fotoquelle Titelbild: Jeremy Bishop/Unsplash … Thank you!

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