Wann ist man „geheilt“?

Der Schlüssel: Wir dürfen alle Anteile die wir in uns tragen auch integrieren – die männlichen und die weiblichen …

Viel zu oft drängt uns die Welt im Aussen in eine der beiden Anteile … „Sei Ein Mann!“, „Werde Ganz Frau!“ – oft auch ohne auf die Unterschiede in physischen und spirituellen Anteilen einzugehen … oder wenn wir in Rollen gedrängt zu werden, die uns aus dem natürlichen Gleichgewicht bringen, wenn z.B. Frau aufgrund eines künstlich geschaffenen Wertesystemes in der Leistungsgesellschaft „ihren Mann“ stellen soll, um „Karriere zu machen“. Ergebnis ist dann ein illusorischer Kampf um „Gleichberechtigung“ und „Emanzipation“, ein Kampf des Egos – der nur im Aussen stattfindet und Energie kostet, uns vom „Geheilt Sein“ entfernt.

Das Ziel aber ist innerer Ausgleich: YinYang, YabYum, ShaktiShiva, IsisOsiris, MariamagdalenaJesus – es gibt viele Namen … spiritueller Ausgleich, Ausgleich in unserem Sein und Tun, natürlich ohne unser physisches Geschlecht zu unterdrücken – es auch zu leben, frei und ohne Zwang.

Haben wir diese Anteile integriert und leben wir sie, dann ruhen wir in uns selbst, wertfrei und sind heil. In diesem Zustand lebt man im Einklang mit seinem Inneren Selbst und kann sein Höheres Selbst entdecken … (dieser Zustand kann auch als „Heilig“ bezeichnet werden – wie auch in verschiedenen Religionen verwendet).

Der Heiler – in seiner ursprünglichen Form – unterstützt auf diesem Weg …

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