Warum eigentlich „Achtsame IT“?

Gerade der aktuelle Hype um Pokemon Go und Co. (andere, ähnliche Apps) zeigt wieder. wie sehr die IT bereits in unserem Leben (im Aussen) angekommen ist.

Die Informationstechnologie ist eine wunderbare Sache, sie bietet Chancen und Möglichkeiten für das eigene Tun – in Achtsamkeit.

Was ist nun „Achtsamkeit“?

Achtsamkeit ist ein Bewusstseinszustand – ein bewusstes, wertfreies Sein im Hier und Jetzt. Achtsamkeit bedeutet im 1. Schritt bei sich selbst zu bleiben, bei dem „was man gerade tut“.

Wenn ich schreibe, schreibe ich – Wenn ich gehe, gehe ich – wenn ich esse, esse ich …

und als 2. Schritt darf Achtsamkeit dann gerne mit Anderen, mit seiner Umwelt geteilt werden.

Wenn ich mich unterhalte, unterhalte ich mich – und bleibe da bei der Person, mit der ich gerade spreche – auch wenn z.B. das Telefon läutet.

Achtsamkeit ist in uns – wir vergessen diesen Bewusstseinszustand und den Wert darin nur sehr oft – in der hektischen, fremdgesteuerten Zeit, in der wir leben.

Lebe ich in Achtsamkeit, in Wohlbefinden, in Glück und Freude – strahle ich das auch auf meine Umfeld aus – das Zusammenleben, Zusammenarbeiten, … kann damit eine neue Qualität erreichen.

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Warum verbinde ich nun IT und Achtsamkeit?

Ich war mehr als 27 Jahre im IT-Umfeld tätig – als Project Manager, im Kunden/Mitarbeiter-Support und als IT-Consultant. Ich habe die Informationstechnologie von verschiedenen Seiten mit all ihren Möglichkeiten und Facetten kennengelernt.

In den letzten Jahren habe ich mein Dharma/meine Innere Berufung gefunden und bin nun u.a. Dipl. Meditations- und Achtsamkeitslehrer.

Mit grosser Freude bündle ich nun meine Erfahrungen aus beiden „Welten“.

Wie verbinde ich nun „diese beiden Welten“

Wir dürfen uns bewusst machen, dass wir zu gläsernen Menschen werden, sobald wir uns über unsere Informationstechnologie mit dem Internet verbinden. Zu verlockend sind die Möglichkeiten, die sich hier für verschiedenen Industrien und Branchen bieten.

Zu leicht haben wir es diesen Industrien und Branchen gemacht – wir waren nicht achtsam.

Es gibt hier z.B. die Sache mit den „Avataren„, virtuellen Persönlichkeitsprofilen, die es z.B. erleichtern, Marktforschung zu betreiben. Die Daten dafür sind im Internet leicht zu finden und wir geben mit fast jeder App-/Software-Installation die Berechtigung weiter, diese Daten zu verwenden –  wir geben sie dem Hersteller am Ende der Installation … und dann posten wir all unsere Gewohnheiten z.B. in Facebook – und eben gerade aktuell in einer APP wie Pokemon Go.

Habt Ihr euch noch nie gefragt, warum all diese Programme gratis sind oder sehr wenig kosten? Ich bin in einer Zeit aufgewachsen, in der ein Programm noch einiges an monetären Ausgleich gekostet hat (Software-Dschungel und Co.).

Noch ein Beispiel: Suche ich etwas auf der Amazon Homepage auf meinem PC, bekomme ich im Anschluss gezielte Informationen zu diesem (bzw. ähnlichen) Artikel/n auf meinem Smartphone via Facebook. Das ist natürlich kein Zufall – es gibt verschiedene Technologien („Cookies“ – welch schöner Name – ist die wohl bekannteste Variante), die dies ermöglichen.

Es geht mir nun nicht darum, diese Tatsachen und Begebenheiten zu werten. Die oben angeführten Beispiele (und viele andere) können ja auch – für all jene, die das wollen – praktisch sein.

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Natürlich: Wo Licht ist, wird auch immer Schatten sein – dieses „Naturgesetz“ zieht sich durch unser gesamtes Sein: z.B. das Thema Datensicherheit.

Was geschieht mit meinen Daten sonst noch? Wozu werden diese verwendet? Wie leicht ist es z.B. für einen „Aussenstehenden“ über die Tore, die ich oft unbewusst öffne, auf mein Smartphone/auf meinen PC/auf meinen HD-Fernseher zu kommen und damit z.B. auch auf meine interne Kamera (und das Mikrophon)? Der Themenkreis ist vielfältig …

Was kann ich tun, um meine eigene „Privatsphäre“ zu wahren, wenn ich das möchte? …

… und wie kann ich die vielen Chancen und Möglichkeiten (z.B. in der Selbstvermarktung) nutzen, die mir die Informationstechnologie bietet … ohne weitere Tore zu öffnen …

Hier kann ich unterstützen … ich kann Möglichkeiten aufzeigen, mit einfachen Achtsamkeitsübungen/techniken zu erkennen, welche Wege ich mit der Informationstechnologie gehen kann – das kann beim Hardware/Softwarekauf beginnen, bis hin zum Umgang mit den Geräten. Ich zeige auch gerne auf, wie man am achtsamsten beim Aufbau eines Internetauftritts vorgehen kann – auch um die eigene Authentizität zu bewahren.

Du darfst die Informationstechnologie verwenden, die Möglichkeiten sind vielfältig und grossartig – aber bleibe achtsam dabei.

Man darf Dinge loslassen, um sie für sich ganz neu zu entdecken … ich habe die Informationstechnologie für mich neu entdeckt – und teile meine Erfahrungen sehr gerne mit dir.

Sehr gerne darfst du mich kontaktieren und auch gerne auf meiner Facebook-Seite vorbeischauen: hier

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