Achtsamkeit in Facebook – Zuerst spüren, dann klicken

Heute zum Thema „Achtsamkeit in Facebook“ – Zuerst spüren, dann klicken 🙂

Irgendwie fühle ich mich (bzw. mein Ego sich) ja fast etwas geschmeichelt, wenn ich Freundschaftsanfragen von (lt. Foto) hübschen, jungen Mädchen bekomme (in meinem Empfinden) … bzw. kommen ja immer wieder Freundschaftsanfragen, von Menschen, die man – zumindest bewusst – nicht kennt …

Es liegt an mir, ob ich diese Freundschaftsanfragen annehme … und dann vielleicht „Date-Anfragen“ bekomme, meine Fotos bzw. Daten sich plötzlich an Stellen befinden, für die diese Fotos/Daten nicht vorgesehen waren … oder einfach mein FB-Auftritt gefällt und sich ein netter Kontakt entwickelt.

Es liegt an mir, ob ich klicke – wie bewusst ich dabei bin.

Ich kann mich vor dem Klicken natürlich in den ev. neuen Kontakt hineinspüren bzw. in die Facebook-Seite, kann mir die Inhalte ansehen … gibt es gemeinsame Kontakte, gibt es gemeinsame Interessen/Themen? Oder finde ich auf der Freundesliste der jungen, hübschen Dame doch nur 99,99% Männer, die ich allesamt nicht kenne.

… und dann klicke ich auf „Annehmen“ … oder eben nicht 😉

Auch zum Thema Achtsamkeit:

ich darf mir auch gerne mein eigenes Verhalten bei der FB-Kontaktaufnahme zu anderen Menschen ansehen … schreibe ich ein paar Worte der Erklärung dazu, oder „beantrage“ ich einfach nur.

Möglicherweise sind ja die Anfragen anderer Menschen nur ein Spiegel meines eigenen Verhaltens 😉

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